…wo die Kultur* noch träumen darf.

Ein unaufgeregter Roman über das Leben als Kind eines alkoholkranken Vaters. Lena Schättes Figuren sind dabei beinahe unheimlich nah.

Der Debütroman von Fiona Sironic hat einen genialen Titel, interessanten Schreibstil und ist hochrelevant. Ich empfehle. 

Mit „Gym“ schreibt Verena Keßler der Generation Selbstoptimierung so lange aus der Seele, bis es zu einem krachenden Ende kommt.

Wenn man sich über den bisschen intellektuellen Anfang drüber getraut hat, taucht man in viele wahnsinnig spannend erzählte Geschichten ein.

Mit „Blinde Geister“ legt Lina Schwenk den Blick dahin, wo es unangenehm ist: auf die Kriegstraumata einer ganzen Generation.

Er spielt zur Zeit des Ersten Weltkriegs und setzt auf fragmentarische Szenen: Ein Buch, das weh tut & gerade deshalb so eindringlich ist.

Mit „Wenn du Angst hast, nimmst du dein Herz in den Mund und lächelst“ debütiert Marie Luise Lehner mit einem Langfilm in Österreichs Kinos.