…wo die Kultur* noch träumen darf.

Sabine Gruber schildert in ihrem Roman auf 250 Seiten eindrucksvoll von der Tragik, die ein plötzlicher Tod mit sich bringt.

In „Trocken“ schreibt Daniel Wagner eindrucksvoll über sein Leben mit Suchterkrankung und den Umgang mit Alkohol in der Gesellschaft.

Anna Maschik erzählt einen Familienepos, der sich von der Urgroßmutter im Norden Deutschlands bis hin zur Urenkelin in Österreich rankt. 

Im Lyrikband verhandelt sie die Liebe auf außergewöhnliche und moderne Weise und lässt den Gedanken dabei allerdings viel Spielraum.

Yvonne Widler schreibt über Opfer eines Femizids und gibt denen eine Stimme, die nicht mehr für sich selbst sprechen können.

Mit ihrem Debütroman „Männer töten“ schaffte Eva Reisinger es auf die Shortlist des Österreichischen Debütpreises 2023.

Mit ihrem zweiten Gedichtband zeigt Sirka Elspaß den Leser*innen die Welt der Gefühle. Beeindruckend, wunderschön und unglaublich intensiv.