Wie inszeniert man Mozarts “Le nozze di Figaro”? Lotte de Beer im Interview.
Ein junger Mann mit zu viel Hormonen, eine Waschmaschine, rumspringende Penise und eine Essensschlacht: Probeneinblicke in die Volksoper.
Ein junger Mann mit zu viel Hormonen, eine Waschmaschine, rumspringende Penise und eine Essensschlacht: Probeneinblicke in die Volksoper.
Radikale Verletzlichkeit: Das ist das Motto der neuen Saison an der Volksoper Wien – Lotte de Beer mischt die Opernszene wieder auf.
Wie man Ereignisse und Menschen der Kulturgeschichte emotional, niederschwellig – und auch ein bisschen düster – auf die Bühne bringen kann.
Was passiert, wenn kulturelle Freiheit politischen Machtspielen zum Opfer fällt? Die wohl aktuellste Operette in der Volksoper Wien.
Tango und Oper sind nicht unbedingt zwei Musikrichtungen, die ich gemeinsam im Kopf habe: 90 Minuten voller Drama, Liebe, Tod und Hoffnung.
Ich mag es, wenn Kultur niederschwellig dargeboten und für alle zugänglich gemacht wird. Meine Erwartungen wurden aber leider nicht erfüllt.
Staatsopern-Feminismus – aber make it good! Così fan Tutte in einer Staatsopern-Inszenierung: Beeindruckend.
Türkisch in der Wiener Staatsoper? Gaye Su Akyol bringt die österreichische Hochkultur ins 21. Jahrhundert. Eine Premierenkritik.
Ein überraschend interaktiver Abend, der sich um ein faszinierendes Thema dreht: Warum müssen in Opern eigentlich so viele Frauen sterben?
Ein Baum, vier Jahreszeiten und ein massives Liebes-Vieleck. Oberflächlich inszeniert, so lala-gesungen: Werther an der Wiener Staatsoper.