Play und Rec. – Markus Hauptmann & Udo Huber ** Wer die Achtziger nicht erlebt hat, hat was versäumt
Wer die 80er erlebt hat, findet sich in jedem Gag wieder. Wer damals noch nicht auf der Welt war, lernt ein bisschen Zeitgeschichte dazu.
Wer die 80er erlebt hat, findet sich in jedem Gag wieder. Wer damals noch nicht auf der Welt war, lernt ein bisschen Zeitgeschichte dazu.
Humor als Trost in Krisenzeiten: Das Simpl-Ensemble rührt in „Märchen ohne Ende“ einen „Zaubertrank in 20 Portionen“ an.
Roland Düringer bleibt sich seit seinen Anfängen treu: Er arbeitet ohne Skript und lässt alles spontan aus sich selbst heraus entstehen.
Martin Puntigam, Martin Moder und Florian Freistetter geben einen Ausblick auf das Ende der Zeit – von Bananenbrot bis Darmatmung.
Kabarettist Severin Groebner ruft sich in seinem neuen Programm zum Alleinherrscher aus. Jemand muss die politische Drecksarbeit ja machen.
Sie wissen ja auch nicht, wie man es richtig macht. Sie probieren es halt immer wieder aufs Neue – oder haben neue Gags auf Lager.
Gudrun Nikodem-Eichenhardt und Caroline Athanasiadis gehen wieder auf nicht ganz jugendfreie Liebesliederreise.
Die Kabarettistin schlägt eine Brücke zwischen heutiger 24-Stunden-Betreuung und bäuerlicher Ausbeutung im 20. Jahrhundert.
35 Jahre emotionaler Ballast & ein neues Heimatgefühl: Kian Kaiser aka „Der Kuseng“ (Förderpreis’25) im Interview über sein Programm.
Berni Wagner erhält den Hauptpreis, Antonia Stabinger den Programmpreis, der Der Kuseng den Förderpreis, das Kabarett Simpl den Sonderpreis.