Tabea Mausz ist mit der Liebe für (analoge) Fotografie aufgewachsen. Mit 14 Jahren bekam sie ihre erste analoge Kamera – seitdem wächst ihre Sammlung stetig. Am liebsten beschäftigt sie sich mit menschenrechtlichen und gesellschaftspolitischen Themen aus feministischer Perspektive – egal ob im Kino, in der Literatur, bei Polittalks, oder Fotoausstellungen.